Digitalkameras

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Digitalkameras sind optische Instrumente zum Aufzeichnen oder Aufnehmen von Bildern, das lokal gespeichert, an einen anderen Ort oder an beide übertragen werden kann.

Die Bilder können einzelne Standbilder oder Sequenzen von Bildern sein, die Videos oder Filme bilden. Die Kamera ist ein Fernerkundungsgerät, da sie Gegenstände ohne jeglichen Kontakt erfasst. Das Wort Kamera kommt von Camera Obscura, was “dunkle Kammer” bedeutet und ist der lateinische Name des ursprünglichen Geräts, um ein Bild der äußeren Realität auf eine flache Oberfläche zu projizieren.

Fotokameras

Die moderne Fotokamera entwickelte sich aus der Camera Obscura. Die Funktionsweise der Kamera ist der Funktionsweise des menschlichen Auges sehr ähnlich. Die erste permanente Aufnahme eines Kamerabildes wurde 1826 von Joseph Nicéphore Niépce gemacht.

Eine Kamera ( photo cameras )  arbeitet mit dem Licht des sichtbaren Spektrums oder mit anderen Teilen des elektromagnetischen Spektrums. Eine Stehbildkamera ist eine optische Vorrichtung, die ein einzelnes Bild eines Objekts oder einer Szene erzeugt und es auf einem elektronischen Sensor oder fotografischen Film aufzeichnet. Alle Kameras verwenden das gleiche Grunddesign: Das Licht tritt in eine geschlossene Box durch eine Sammellinse / Konvexlinse ein und ein Bild wird auf einem lichtempfindlichen Medium hauptsächlich ein Übergangsmetallhalogenid aufgezeichnet.

Ein Verschlussmechanismus Digitalkameras steuert die Zeitdauer, in der Licht in die Kamera eindringen kann. Die meisten Fotokameras verfügen über Funktionen, die es einer Person ermöglichen, die aufzuzeichnende Szene zu betrachten, einen bestimmten Teil der Szene scharf zu stellen und die Belichtung so zu steuern, dass sie nicht zu hell oder zu schwach ist. Ein Display, oft eine Flüssigkristallanzeige (LCD), erlaubt dem Benutzer, die aufzuzeichnende Szene und Einstellungen wie ISO-Empfindlichkeit, Belichtung und Verschlusszeit zu sehen.

 

Funktionsbeschreibung

Eine Filmkamera oder eine Videokamera arbeitet ähnlich wie eine Stehbildkamera, außer dass sie eine Reihe von statischen Bildern in schneller Folge aufzeichnet, üblicherweise mit einer Rate von 24 Bildern pro Sekunde. Wenn die Bilder kombiniert und in der Reihenfolge angezeigt werden, wird die Illusion der Bewegung erreicht.

Fotokameras –  photo camera

Vor der Entwicklung der Fotokamera war es seit Hunderten von Jahren bekannt, dass sich einige Substanzen wie Silbersalze verdunkelten, wenn sie Sonnenlicht ausgesetzt wurden.  In einer Reihe von Experimenten, die 1727 veröffentlicht wurden, zeigte der deutsche Wissenschaftler Johann Heinrich Schulze, dass die Verdunkelung der Salze nur durch Licht verursacht wurde und nicht durch Wärme oder Lufteinwirkung beeinflusst wurde.

Der schwedische Chemiker Carl Wilhelm Scheele zeigte 1777, dass Silberchlorid besonders anfällig für Dunkelwerden durch Lichteinwirkung ist und dass es, sobald es dunkel ist, in einer Ammoniaklösung unlöslich wird.  Die erste Person, die diese Chemie benutzte, um Bilder zu erstellen, war Thomas Wedgwood.

Um Bilder zu schaffen, legte Wedgwood Gegenstände, wie Blätter und Insektenflügel, auf mit Silbernitrat beschichtete Keramikgefäße und belichtete die Einrichtung mit Licht. Diese Bilder waren jedoch nicht permanent, da Wedgwood keinen Fixierungsmechanismus verwendete. Er scheiterte schließlich an seinem Ziel, den Prozess zu benutzen, um feste Bilder zu erzeugen, die von einer Camera Obscura erstellt wurden.

Digitalkamera

Die erste Kamera mit digitaler Elektronik zum Erfassen und Speichern von Bildern wurde 1975 vom Kodak-Ingenieur Steven Sasson entwickelt. Er verwendete ein ladungsgekoppeltes Bauelement (CCD) von Fairchild Semiconductor, das nur 0,01 Megapixel für die Aufnahme von Bildern zur Verfügung stellte. Sasson kombinierte das CCD-Gerät mit Filmkamerateilen, um eine Digitalkamera zu schaffen, die Schwarz-Weiß-Bilder auf einer Kassette speicherte.

Die Bilder wurden dann von der Kassette gelesen und auf einem Fernsehbildschirm angesehen.

Später wurden Kassetten durch Flash-Speicher ersetzt.

Im Jahr 1986 führte das japanische Unternehmen Nikon die erste digitale Spiegelreflexkamera (DSLR), die Nikon SVC, ein.

Weitere Informationen: Digitale Vollformat-Spiegelreflexkamera
Die ersten Vollformat-DSLR-Kameras wurden in Japan von etwa 2000 bis 2002 entwickelt: das MZ-D von Pentax,  das N Digital von Contax’s japanischem R6D-Team  und die EOS-1Ds von Canon.

Allmählich in den 2000er Jahren, Vollformat-DSLR-Fotokameras wurden die dominierende Art von Kamera über Verbraucher, Fernsehen und Filme.

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